Terrassenbau-Schrauben


Terrassenbauschrauben


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Terrassenbau-Schrauben

  • Terrassenbau-Schrauben werden beim Bau von Terrassen eingesetzt, soviel verrät auch dieser Name. Terrassenbauschrauben haben in der Regel einen kleinen Kopf (Linsensenkkopf) welcher bei Einschrauben im Material verschwinden soll. Die Qual der Wahl heisst es oftmals bei diesem Thema. Es gibt unzählige Möglichkeiten Terrassenbauschrauben online oder stationär zu kaufen. Persönlich rate ich dringend dazu bereits bei der Planung einer Terrasse die richtige Schraube zu wählen. Die Qualitätsunterschiede sind auf den ersten Blick nicht immer sichtbar. Billig kann am Ende teuer werden und eine am Kopf abgebrochene Schraube aus dem harten Holz zu schrauben, anstrengend. Große Unterschiede gibt es am Markt in Sachen Werkstoff. In der Regel verwendet man Terrassenbauschrauben im Außenbereich und sollte den Werkstoff Edelstahl verwenden (damit die Schraube nicht rostet). Was ist der Unterschied zwischen einem Edelstahl A2 bzw. A4 und C1? Grundlegend lässt sich sagen, dass beide Werkstoffe gegen äußere Bedingungen wie Feuchtigkeit beständig sind. A2+A4 Edelstähle haben den deutlich höheren Korussionsschutz, sind jedoch weicher als C1. Sollte die Terrasse keinen besonderen Witterungen ausgesetzt sein, kann dieser, günstigere Stahl, durchaus ausreichend sein. Bei Säuren im Holz, Seeluft oder extremen Bedingungen würde ich jedoch immer A2 bzw. A4 empfehlen.
  • Terrassenbauschrauben sind aufrund ihrer Bohrspitz nicht für den EInsatz in Dübeln geeignet.
  • Antrieb: Torx, HECO-Drive oder AW-Antrieb versus Kreuzschlitz oder Schlitz. Die Entwicklung der Schraube sowie die Anforderungen an Schrauben habe sich in den letzten Jahrzehnten extrem erhöht. Mit der Entwicklung wurden nicht nur neue Schrauben sondern auch deren Antriebe entwickelt. Es begann alles einmal mit einem Schlitz-Antrieb und wurde in der Folge durch einen Kreuzschlitzantrieb erweitert. Der Vorteil eines Kreuzschlitz-Antriebes war, dass der Schraubendreher einen besseren Halt im Antrieb hatte. Der Nachteil dieses Antriebes ist, dass man viel Kraft aufwenden muss, um die Rückschubkräfte (cam-out) zu überwinden. In der Folge entstand der Torx (TX) Antrieb. Hierbei konnte mit hohen Drehmoment eingeschraubt werden, ohne den Schraubenkopf zu zerstören. Nachteil dieses Antriebes war, dass der Bit nie so passgenau sitzen wird, wie das der Kreuzschlitz (PG, PZ) tun kann. Der nächste Schritt der Antriebsentwicklung war der AW-Antrieb von Würth. Dieser vereint beide Vorteile: fester Sitz und wenig Rückschub. Mit dem HECO-Drive-Antrieb von Heco gibt es einen mir bekannten, zweiten Hersteller eines Antriebs, der beide Vorteile vereint. Die Antriebe Schlitz und Kreuzschlitz spielen heute im professionellen Handwerk und der Industrie (mit Ausnahme im optischen Bereich) keine große Rolle mehr. Der Torx-Antrieb ist im modernen Handwerk der gängigste Antrieb
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weiterführende Informationen:
- Heco Schrauben
- Eurotec
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