Spanplatten-Schrauben


Spanplattenschrauben


Senkkopf
Frästaschen

Teilgewinde


Senkkopf
Frästaschen

variables Vollgewinde


Senkkopf
Frästaschen

Vollgewinde


Linsensenkkopf
Frästaschen

variables Vollgewinde


Beschlag-
schraube

variables Vollgewinde


Dielen-
schraube

variables Vollgewinde


Fassaden-
schraube

variables Vollgewinde


Glasleisten-
schraube

Teilgewinde


Verlege-
schraube

Variables Vollgewinde


Rückwand-
schraube

variables Vollgewinde


Rundkopf-
schraube

variables Vollgewinde


Zylinderkopf-
schrauben

Vollgewinde




Spanplattenschrauben


  • Spanplattenschrauben sind universelle Holzschrauben mit einem großen Einsatzgebiet. Sowohl im Möbelbau, beim Schreiner oder auf der Baustelle; überall finden Spanplattenschrauben eine Anwendung. Dabei spielt der Kopf, sowie das Gewinde in der Entscheidungsfindung eine gewichtige Rolle. Man unterscheidet demnach, ob der Schraubenkopf flach in dem Holz verschwinden soll, wie dies bei Senkkopfschrauben der Fall ist, oder ob der Kopf flach auf dem Holz liegen bleiben soll, um so den Anpressdruck zu erhöhen. Ein Anwendungsfall für Flachkopf-Schrauben könnten Rückwandschrauben sein. Im Bereich des Gewindes gibt es zwei wesentlich Unterschiede: Teilgewinde und Vollgewinde. Der Vorteil einer Teilgewindeschraube ist, dass diese zwei Bauteile beim Einschrauben besser aneinander zieht, wobei Vollgewindeschrauben, aufgrund Ihres Gewinde von der Spitze bis zum Kopf, besser auf Zug belastet werden können. Mit der neuen HECO-Topix hat HECO beide Vorteile in einer Schraube vereint. Es entstand ein variables Vollgewinde welches sowohl den Anzieheffekt als auch die Zugkraft vereint.

  • Antrieb: Torx, HECO-Drive oder AW-Antrieb versus Kreuzschlitz oder Schlitz. Die Entwicklung der Schraube sowie die Anforderungen an Schrauben habe sich in den letzten Jahrzehnten extrem erhöht. Mit der Entwicklung wurden nicht nur neue Schrauben sondern auch deren Antriebe entwickelt. Es begann alles einmal mit einem Schlitz-Antrieb und wurde in der Folge durch einen Kreuzschlitzantrieb erweitert. Der Vorteil eines Kreuzschlitz-Antriebes war, dass der Schraubendreher einen besseren Halt im Antrieb hatte. Der Nachteil dieses Antriebes ist, dass man viel Kraft aufwenden muss, um die Rückschubkräfte (cam-out) zu überwinden. In der Folge entstand der Torx (TX) Antrieb. Hierbei konnte mit hohen Drehmoment eingeschraubt werden, ohne den Schraubenkopf zu zerstören. Nachteil dieses Antriebes war, dass der Bit nie so passgenau sitzen wird, wie das der Kreuzschlitz (PG, PZ) tun kann. Der nächste Schritt der Antriebsentwicklung war der AW-Antrieb von Würth. Dieser vereint beide Vorteile: fester Sitz und wenig Rückschub. Mit dem HECO-Drive-Antrieb von Heco gibt es einen mir bekannten, zweiten Hersteller eines Antriebs, der beide Vorteile vereint. Die Antriebe Schlitz und Kreuzschlitz spielen heute im professionellen Handwerk und der Industrie (mit Ausnahme im optischen Bereich) keine große Rolle mehr. Der Torx-Antrieb ist im modernen Handwerk der gängigste Antrieb



weiterführende Informationen:
- Heco Schrauben
- Eurotec
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